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Gottfried Silbermann´s “Cembal d´amour” - ein Nachbau aus dem Jahre 2003
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Hammerflügel nach J.J. Könnicke, Wien ca. 1796 |
Christian Brembeck verwendet für seine Konzerte einen Hammerflügel von J. C. Neupert nach Johann Jacob Könnicke (Wien ca. 1796), der durch seinen großen und offenen Klang für die Literatur der Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven u.a.) prädestiniert scheint. Neben Duoprogrammen zusammen mit verschiedenen Streichern und Sängern (Haydn, Mozart, Beethoven) spielt Christian Brembeck regelmäßig zahlreiche Soloprogramme.. |
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Cembalo nach F. E. Blanchet 1746 |
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Eine der wohlklingendsten und klangfarblich komplexesten Vorlagen für ein vielseitiges Cembalo französischer Bauart ist das Instrument F. E. Blanchets aus dem Jahre 1746, das sich heute noch in Schloss Versailles befindet. Für seine Konzert benützt Christian Brembeck einen fantastisch gelungenen Nachbau aus dem Jahre 2002, den Eckehart Merzdorf in Remchingen anfertigte. . |
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Clavichord nach J. Chr. Fleischer 1729 |
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Das eigentliche häusliche Musizier- und Übeinstrument bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Clavichord, allgemein mit dem Terminus “Clavier”
eindeutig bezeichnet. Dieses Instrument klingt zart und leise, reich an Farben und läßt im Gegensatz zum Cembalo dynamische Differenzierung und die “Bebung” zu, was dem “Vibrato” der Streichinstrumente nahe kommt.
Christian Brembeck benützt für seine Clavichord-Konzerte eine Kopie des Clavichords von Johann Christoph Fleischer (Hamburg 1729), welches heute im Museum “Schwedenspeicher” in Stade steht. Eckehart Merzdorf, der das Original
restauriert hat, baute diese Kopie 1995. Mit einer Länge von über 1,70 Meter und doppelchöriger Besaitung (zuzüglich eines 4´-Chörchens im Bass) stellt dieser Clavichord-Typ ein prachtvolles Beispiel eines “Großinstrumentes” dar.
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Cembalo nach Domenico de Pesaro, Mitte des 16. Jahrhunderts |
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Für Solo- und Continuozwecke gleichermaßen hervorragend geeignet ist das Cembalo italienischer Bauart, das Eckehart Merzdorf nach einem grandiosen frühen Modell des in Venedig zwischen 1533 und 1574 nachweisbar wirkenden Domenico de Pesaro (auch “Pisaurensis” genannt) für Christian Brembeck geschaffen hat. Durch seine Länge von fast 240 cm hat das Instrument einen für den italienischen Typus bemerkenswert runden Bassklang. |
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