Christian Brembeck: Pressestimmen

Der Organist

 

Rhein-Mainer (27.11.2007) Ein unvergleichliches Klangerlebnis

Dem renommierten Organisten Christian Brembeck gelingt es mit der temperamentvollen, virtuosen Interpretation großer Orgelwerke mühelos, die zahlreichen Zuschauer in  seinen Bann zu schlagen. ... ... Die mitunter extreme Polyphonie der Werke wirkt stets differenziert und klar, kein Detail geht inmitten überwältigender Tonfülle verloren  und Brembecks präzise, ausgefeilte Dynamik verwandelt auch die einfachste Kirchenliedvariation in ein hörenswertes Kleinod. ...

Oberbayerisches Volksblatt (31.10.2007)

Die Virtuosität des Organisten ist eine seltene, nämlich unaufdringliche...

Seinen unbestrittenen Höhepunkt erreicht das Konzert mit ...Johann Sebastian Bachs Passacaglia in c-Moll.... Scheinbar ohne die geringste Mühe schrauben sich die rasend schnellen Sequenzen gen Himmel, und als der ostinate Bass nach langer Absenz wie eine kaum zu bändigende Naturgewalt wieder hereinbricht, macht Brembeck unmissverständlich klar, auf welch hohem Niveau er diese Musik inszeniert. Mit dramaturgischer Brillanz und traumwandlerischer Sicherheit zögert der ... Künstler den düsteren Schlussakkord hinaus, dehnt die Kunstpause in den Bereich des Unerträglichen  und hinterlässt ein sprachloses Kirchenschiff.

 

Aalener Nachrichten (17. 07. 2007) Stilsicherer musikalischer Spaziergang

Christian Brembeck präsentierte sich als versierter Organist, der sowohl auf den Manualen als auch auf den Pedalen ... mit technisch virtuosem Spiel überzeugte. Er nutzte die vielfältigen Klangmöglichkeiten der Orgel für ein kraftvoll und musikalisch farbenfroh registriertes Klangbild.

 

Mittelbayerische Zeitung (11.07.2007) Alte Musik vom allerfeinsten

Organist Christian Brembeck begeistert Publikum in der Stadtpfarrkirche Bad Kötzting

Rheinpfalz (28.03.2007) Exemplarisches mit Seltenheitswert

Interpretatorisch kam dies in Otterberg durch Brembecks Vortragskunst, in seiner emphatischen Spielfreude, dem drängenden Impuls und der packenden, überzeugenden Gestaltungskraft beredt zum Ausdruck...

Bei Froberger, und vor allem danach bei einem weiteren Orgelwerk von Johann Sebastian Bach, Präludium und Fuge e-moll, zeigte Brembeck stilistische Kompetenz ebenso wie eine sehr eindringliche Gestaltungskraft; mit der charakterisierte er in unerbittlicher Schärfe und Klarheit kompositorische Sinneinheiten (Soggetti), figurative Weiterentwicklungen und virtuose Umspielungen. Treffend in der Artikulation und agogischen Entwicklung der Werke und ausdrucksvoll in der Wahl der Registermixturen, gelangen ihm exemplarische Aufführungen von Seltenheitswert.

 

Rhein Main Presse (23.03.2007) Überragende Technik und große Spielfreude - hohe ImprovisationsKunst

Reizvoll und schön romantisch kamen die zwei Sätze der Sonatine op. 74 von Sigfrid KargElert daher ... Brembeck ließ sie in geradezu "zauberhafter" Registrierung aufblühen.  ... Brembeck erfreute auch in diesem Konzert mit seiner ImprovisationsKunst, indem er überragende Technik mit großer Spielfreude verband.

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Saarbrücker Zeitung  (05. 07. 2006) Christian Brembeck ist ein Tonmaler auf der Orgel. So war auch seine Improvisation über ein gegebenes Thema ein Tongemälde von faszinierender Schönheit....Bei Brembeck hört sich alles leicht und wie selbstverständlich an. ... Er verwendet sein Können zum Gestalten.

 

Südkurier (29.08.2005) - Endzeitliche Klanglichkeit zum Finale

Christian Brembeck (München) hinterließ beim dritten Konzert des Überlinger Orgelsommers im Münster dankbare, mitgenommene Besucher

Bachs C-Dur-Werk 564 wurde zum großen Hörerlebnis. Gleich in der Toccata, in der Christian Brembeck, nach einleitenden Manualläufen den überragenden Pedal-Passagen Gestalt gab. Das Adagio blühte verzierend in melodischer Klanglichkeit auf, so als habe hier ein Albinoni Pate gestanden. Für das überleitende Grave brachte der Organist prononciert die Akkordverschiebungen ein. Und mit der Fuge krönte er sein Walten: Weniger in Tranparenz als in der Vernetzung der Stimmen über den Schreitbässen. ...

Was bei César Francks Grande Pièce Symphonique in fis-Moll so ernst und still beginnt, das weitete Christian Brembeck aus - mit drohenden Bässen, in dynamischer Vielfalt, in geheimnisvoll eingebrachten Akkorden, in reizvollen Ausdrucksfarben und in mystisch registrierten Finaltakten.

Was folgte, überstieg die Vorstellungskraft - eine freie Improvisation. Über was hier improvisiert wurde, das deutete Brembeck nur an. Über ein Kirchenlied, das hatte er gerade verraten. Aber über welches? Fleißige Kirchengänger könnten es herausgehört haben aus dieser phänomenalen Übersteigerung. Dabei erwies sich die Nikolausorgel mit ihren rund 60 Registern als schier unerschöpfliches Reservoire. Brembecks Technik scheint unbegrenzt, so tupfte, raste er akkordbildend und im Laufwerk über die Tasten. Immer wieder setzte er zu einem neuen klanglichen Gipfelsturm an. Verdammte das Melodische oder ließ es durchschimmern. Subbass, möglicherweise auch das 32-füßige Contrafagott, manualiter Praestant, Prinzipale, - Blech und Hölzer - dröhnten hinein - diese Improvisation hatte apokalyptisches, endzeitliches Ausmaß. Begeisterter Applaus von dankbaren, mitgenommenen Besuchern.

 

Straubinger Tagblatt (04.01.2005)  Das Programm krönt den Meister - Christian Brembeck  schöpft die Nuancen und Facetten einer guten Orgel wie kein Zweiter aus

Straubinger Tagblatt (30.12.2003)  Überragende 90 Minuten - was in diesem Konzert geboten wurde, dürfte zur Zeit nur von ganz wenigen Virtuosen wiederholbar sein. Brembecks offenbar intensive Konzentration, seine Gestaltungskraft und seine profunde Technik packte die Zuhörer.

Süddeutsche Zeitung  Dynamik und Format

Der Tagesspiegel   Sein Spiel überzeugte durch klare motivische Gliederung

Gramophone  Christian Brembeck has good ideas, plays with a fine articulation and sets effective tempi

El Pais   un magnifico organista en el auditorio - Christian Brembeck

Salzgitter-Zeitung  Christian Brembeck - ein exzellenter Virtuose

Straubinger Tagblatt  Virtuoser Klangzauber - was wäre eine solche Musik ohne diese überlegene Virtuosität eines Christian Brembeck

Rheingau Echo  eindrucksvoll und mit großer Spielfreude

Nice Matin   Christian Brembeck - un des meilleurs jeunes musiciens de sa génération

Orgel international  Der Orgel-Lustgarten - Titel und Cover dieser Einspielung lassen Beschauliches vermuten - weit gefehlt: Der arglose Hörer wird mit den Stärken einer so brillant wie musikantisch interpretierten Auswahl von Clavier-Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts konfrontiert ... Einmal mehr demonstriert die Aufnahme, zu welch komplexen Gebilden  miniaturenhafte Musik unter den “richtigen” Händen werden kann. Allen Werken kommt die reiche Erfahrung des Cembalisten Brembeck in Verzierung und Artikulation zugute  (2001/1)

Saarlouiser Zeitung  Virtuosität auf hohem Niveau - hier zelebriert ein technisch untadelig durchgebildeter Musiker Virtuosität auf hohem Niveau... fulminante Improvisation über “Wie schön leuchtet der Morgenstern

Süddeutsche Zeitung Klangraumarchitektur - Dem Münchner Dom geht kriegschädenbedingt das ab, was seine gotischen Schwestern auszeichnet: meditative Atmosphäre. Doch diese lässt sich scheinbar mühelos erzeugen, dann nämlich, wenn Christian Brembeck dort Orgel spielt. Brembeck nutzt die Klangverschiebungen geschickt zu flächigen Untermalungen, die er in Widors “Lauda Sion” perfektioniert (E. Tholl 17.8.02 in “Münchner Kultur)

Kitzbüheler Anzeiger Musikalischer Kuppelbau - Wenn ein so ausgezeichneter Organist wie Christian Brembck auf einem so hervorragenden Isntrument spielt, muß die Einheit Instrument - Können - Programm perfekt sein! Brembeck bewies in einer schlechthin genialen Improvisation dass er klanglicher Entladungen fähig ist - und wie! Schöpferische Sensation! (1.8.02)

Kötzinger Zeitung  nach Duruflé´s Toccata op.5 ist es naturgemäß schwer, solch ein imposantes Klanggemälde noch zu toppen - so etwas gelingt meist mit Unerwartetem. Christian erfüllte dies mit seiner Improvisation sehr gut!  (11.10.02)


Der Cembalist / Pianist

SEEN AND HEARD INTERNATIONAL RECITAL REVIEW(Konzert vom 18.11.2007)

Mr. Brembeck .. proved a sensitive chamber musician and supporter of the violin part.

Hearing Haydn´s Sonata No.62 in E-flat major, Hob.XVI:52 sonata on the fortepiano, kindles a special kind of appreciation - mostly the appreciation of hearing it on a culturally incorrect grand piano, instead. But as such and with the considerable enjoyment the fine performance that Mr. Brembeck´s instrument brings to the ears, it is not only worth hearing but also a happy way of listening to a favorite work in its original guise.

 

Die Rheinpfalz (24.03.2007)   In schöner Klangfülle ertönte der Hammerflügel.... Mit virtuosem Spiel machte der Pianist Christian Brembeck Joseph Haydns Komposition.Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze... zu einem gefühlsstarken Eintritt in die Passionszeit. ... Die durchweg langsamen Sätze bot Brembeck in einer variantenreichen, feinsinnigen Dynamik. Spannungsreiche Crescendo-Bögen, die der Pianist durchaus dramatisch gestaltete... Die Abgründe von Schmerz und Furcht machte Brembeck ... durch sein eindringliches Spiel erfahrbar... Mit hochvirtuoser Spielgeschwindigkeit und dramatischer Dynamik gestaltete Brembeck den Presto-Satz.

 

Oberbayerisches Volksblatt (16.06.2007)  Mit feinem Gespür für den Charakter der Stücke ...

Donaukurier Ingolstadt (11.12.2006) Rauschend brillant

Der Münchener Cembalist Christian Brembeck bot im Rahmen der Ingolstädter Schlosskonzerte eine hochwertige Interpretation der "Goldberg-Variationen", die allen Facetten dieser zu vielerlei Deutungen und Spekulationen Anlass gebenden Komposition gerecht wurde. Brembeck ... verfolgte bei dem umfangreichen Zyklus einen weit reichenden, stetig verlaufenden Spannungsbogen. Er führte nicht jede Variation als isoliert stehendes, spezifisch charakterisiertes Individuum vor, sondern folgte dem Fluss der Musik. Nicht der scharfe Kontrast, sondern die Verbindung der vielen Einzelteile war Brembecks Anliegen, und die Verwirklichung gelang ihm hervorragend.

Spieltechnisch souverän, mit schnellen Tempi, die auch in den langsamen Abschnitten durchaus zügig vorandrängten und mit Gespür für das ja auch vorgesehene effektvolle Auftrumpfen, fesselte Brembecks Wiedergabe auf dem Nachbau eines Pariser Cembalos von 1742 das Publikum. ...Vor den "Goldberg-Variationen" hatte Christian Brembeck den Farbenreichtum der beiden Manuale seines Instrumentes wunderbar ausgespielt bei der G-Dur Partita Nr. 5 von Bach. Anders als bei den Variationen machte er hier die sieben Sätze zu mitreißenden kleinen Kabinettstücken, deren tänzerisches Potenzial er mit beschwingter Eleganz voll zur Geltung brachte. Am Ende präsentierte Brembeck als Zugabe Mozarts "Alla turca" als rasanten, fast perkussiv donnernden Reißer.

 

Straubinger Tagblatt (18.09.2006) Zauberhafter Klang

Obwohl der “Norddeutschen Schule” das Lockere, überschäumend Fröhliche fast gänzlich fehlt, schuf das feinsinnige Spiel Brembecks Spannungsbögen... Eine von Johann Sebastian Bach selbstangefertigte Transkription für Cembalo seiner Sonate für Violine bildete den krönenden Abschluß dieses großartigen Konzertes, in welchem alles perfekt in Einklang stand: Eine herrliche Barockkirche, ein fantastisches Instrument und ein hervorragender Künstler.

Allgemeine Zeitung Mainz (13.10.2005) Ein Virtuose am Hammerflügel - Christian Brembeck verzaubert Meisterkonzerte-Publikum - Christian Brembeck, ein virtuoser Könner, meisterte das Werk mit seinen enormen technischen Fähigkeiten bravourös

Deutschlandradio (07.08.2005) Mit dieser Einspielung legt Christian Brembeck nun ein weiteres und rundum überzeugendes Ergebnis seiner cembalistischen Klangrecherche vor

Fono Forum (08/2005)  Brembecks Spiel ist virtuos, makellos und trifft stilistisch ins Schwarze; da ist deutlich zu hören, dass er sich auf absolut heimischem Terrain befindet

Süddeutsche Zeitung (08.03.2005)  Beethovens “Pathetique” - der unmittelbare ansprechende Ausdrucksgehalt ...sprach schon aus dem einleitenden Grave, dieser Impetus klang auch im folgennden, äußerst rasch und impulsiv vorgetragenen Allegro weiter. Im Adagio entwickelte Brembeck dabei einen wunderbaren Spannungsbogen.Schumanns pianistisch höchst eindrucksvoller “Carnaval” - den ungemein facettenreichen Bilderbogen phantastischer Erfindungskraft durchlebte Brembeck mit seinen Zuhörern wie in einem atemlosen Rausch. Dem Sog seines fesselnden und mitreißenden Spiels konnte nichts anhaben. Jubelnder Beifall des Publikums für den Pianisten.

FonoForum(Februar 2005)  Feuerwerker - die Cembalosonaten des Portugiesen Carlos de Seixas stehen denen seines Zeitgenossen Domenico Scarlatti in nichts nach ... Christian Brembecks  Virtuosität ist beeindruckend

Fränkischer Tag (31.01.2005)   Klangzauber mit beeindruckender Transparenz - Künstler der Spitzenklasse - wer hätte hinter Christian Brembeck einen derart hochkarätigen Künstler vermutet?  Christian Brembeck bewies, was Interpretation zu leisten vermag: die Fähigkeit des Interpreten, thematische Verdichtung mit durchdachter Virtuosität zu verbinden

Straubinger Tagblatt 21.06.2004  Auf luxuriösem Instrument brilliert - Brembeck blieb nichts schuldig und zog auf seinem Cembalo nicht nur im wörtlichen Sinn alle Register: blendend funtkionierende Technik, klare Artikulation und überlegte Agogik

FAZ  Christian Brembeck wusste mit seinem versierten Hammerklavier-Spiel den Klang des historischen Instrumentes geschickt zu nutzen

Münchner Merkur Die Goldberg-Variationen gelingen ihm in einer ruhig gestalteten, im Virtuosen freien und sebstbewußten, innerlich disziplinierten Interpretation

Süddeutsche Zeitung Schuberts Sehnsucht und Seligkeit - großer Kammermusikabend mit Christian Brembeck

Süddeutsche Zeitung  Rossinis “Petite Messe - Das Harmonium bringt die Fülle, die Musik macht der Pianist. Christian Brembeck tat das unerhört virtuos

Süddeutsche Zeitung   Virtuose Variationen auf dem Cembalo - Das Konzert mit dem Cembalisten Christian Brembeck war ausverkauft ... Brembeck überzeugt mit überlegter und abwechslungsreicher Programmzusammenstellung”

Süddeutsche Zeitung   Leichte Ansprache - Christian Brembeck zeigte sich virtuos in seinen Solostücken - starker Beifall des zahlreichen Publikums  (“Münchner Kultur”, 10.9.02)

Süddeutsche Zeitung  Leise Töne - große Musik - gelungenes Clavichord-Konzert mit Christian Brembeck. Mozarts heitere D-Dur-Sonate profitiert von der Clavichord-typischen Leichtigkeit, die mitreißend angedeuteten Durchführungen versteht Brembeck erfrischend umzusetzen. Ausgiebiger Applaus  (10.9.02)

NDR - Radio 3 La Danza de los Poetas, die neue CD des Münchner Cembalisten und Organisten Christian Brembeck überbrückt gut 400 Jahre Musikgeschichte. Brembeck spielt gemessen an Andreas Staier geradliniger und stellt die Werke wieder zurück auf die Tanzfläche. Brembeck reichert das CD-Angebot des Jahres 2002 erfreulich an  (Michael Becker am 26.11.2002, 10.05 Uhr in der “CD-Neuerscheinung” Radio 3 des NDR)


Der Dirigent

Badische Neueste Nachrichten (25.02.2004)   Klangrausch und Intimität - Im Großen Haus des Badischen Staatstheaters feierten die Deutschen Händel-Solisten barocke Sinnenlust und die Freude an opulentem Wohllaut. Das Orchester entlud unter Brembecks inspirierter Leitung wahre Sturm-, Blitz- und Gewitterfeuerwerke, pointiert punktierte Rhythmen, dramatisch aufgeladene Akzentschläge charakterisierten die Szene. Umjubelter Schlusspunkt ...

Süddeutsche Zeitung  Konzert der Spitzenklasse - Christian Brembeck verfügt über die notwendige Ruhe, einen Klang ersterben zu lassen ohne an Intensität einzubüßen. Mit schnellen Tempi, wohlüberlegter Artikulation und frei von jeglicher Sentimentalität gelang Christian Brembeck eine mitreißende Mozart-Interpretation

Fono Forum  Parthenia baroque fügt sich in Brembecks zwingende Konzeption sensibel ein. Die einzelnen Concerti sind ausdrucksstark gedeutet. Mit dieser Einspielung hat sich Christian Brembeck große Verdienste erworben

Fono Forum   Keisers Markus-Passion: Ihre stilistische Vielfalt kommt in Christian Brembecks klarer, unmittelbarer Darstellung ebenso gut zur Geltung wie ihre liturgische Funktion  (Matthias Hengelbrock)

Trostberger Tagblatt  und zu diesem Orchesterleiter ist etwas zu sagen: Wer ihn am Pult sieht, erlebt einen äußerst konzentriert bestimmenden Zeichengeber mit knapper Gestik, beherrscht und elegant in seinen Bewegungen.Da weiß jemand ganz genau, was er will und wie er es will 

Classics  Christian Brembeck, he offers a musical and musicianly interpretation 

American Record Guide  The performances maintain a high standard (Christoph Bernhard-CD)

Fanfare   ... deserve congratulations for a well-executed and enterprising issue, which is additionally excellently recorded. Recommended ...

Süddeutsche Zeitung   Messiah im farbigen Klanggewand ...

Süddeutsche Zeitung    Kammermusikalische Intimität ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung ... leuchtete Brembeck die Partitur farbig und neu aus ...

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